Fußball oder Honig ? Was wie eine ungewöhnliche Entscheidung klingt, war für Maximilian Urban der Beginn einer Reise, die den deutschen Honigmarkt umkrempeln sollte. Seine sportliche Laufbahn begann im Jugendleistungszentrum des VfL Osnabrück, führte ihn später ins Internat von RB Leipzig und schließlich in die Junioren-Bundesliga beim SC Paderborn. Heute dirigiert er als jüngster Berufsimker Deutschlands kein Mittelfeld mehr, sondern die Spitze von Millionen von Bienen.
Doch wie wird aus einem angehenden Profisportler der Gründer von SUMMSTOFF?
DIE LEKTION DES ZITRONENBAUMS
Alles begann nicht auf dem Rasen, sondern in einem Garten in Spanien. Maximilians Vater, Michael, erfüllte sich mit einem Familiendomizil im Süden einen Traum – inklusive eines Zitronenbaums. Doch der Baum, ungeduldig bereits während der Rohbauphase gepflanzt, blühte zwar prächtig, trug aber keine Früchte.
Die Diagnose des Gärtners war ernüchternd: Zu viel Wind vom Meer, zu wenige Insekten. Die Lösung war so pragmatisch wie folgenreich: „Stellt euch Bienen in den Garten.“ Maximilians Co-Trainer und Hobbyimker half bei den ersten Schritten. Als sich kurz darauf die Äste des Zitronenbaums unter der Last der Früchte bogen, hatte Maximilian eine Lektion fürs Leben gelernt: Ohne Bienen kein Ertrag. Ohne Natur läuft nichts.
VOM KOMMUNIONSGELD ZUM MARKTFÜHRER-MINDSET
Die Faszination ließ den jungen Maximilian nicht mehr los. Statt sein Kommunionsgeld wie andere Teenager in die neueste Spielekonsole zu investieren, kaufte er seine ersten eigenen Bienenvölker. Er bewies früh einen unternehmerischen Riecher: Vom Erlös des verkauften Honigs im Freundeskreis konnte er sich später nicht nur eine, sondern gleich zwei Konsolen leisten.
Dieser frühe Erfolg gegen die väterliche Skepsis, die Imkerei sei eine „brotlose Kunst“, treibt ihn bis heute an. Er nahm den Teamgeist und die Disziplin aus dem Leistungssport und übertrug sie auf die Firma SUMMSTOFF
DAS SUMMSTOFF PRINZIP: SO REGIONAL WIE MÖGLICH, SO NATIONAL WIE NÖTIG
Heute steht SUMMSTOFF für eine moderne Genossenschaft, die Fairness mit kluger Logistik verbindet. Dabei gilt für uns ein ehernes Gesetz: Die Herkunft muss stimmen. Unser Ansatz ist simpel, aber konsequent: So regional wie möglich, so national wie nötig.
Das bedeutet: Honige wie Sommerblüte, Frühlingsblüte oder der cremige Rapshonig stammen immer direkt aus der Region, in der das Glas später im Supermarktregal steht. Wer in Nordrhein-Westfalen kauft, bekommt Honig aus NRW. Wer in Niedersachsen kauft, isst Honig aus der Nachbarschaft.
Spezialitäten hingegen holen wir dort, wo die Natur sie erschafft: Unseren Akazienhonig beziehen wir aus den besten Lagen im Saarland, Bayern oder Brandenburg. Der kräftige Waldhonig kommt aus dem Schwarzwald oder Bayern, und der echte Heidehonig stammt selbstverständlich direkt aus der Lüneburger Heide. Wir bringen das Beste aus Deutschlands Natur zusammen – ohne Kompromisse.

PURISTISCHES DESIGN FÜR EIN REINES PRODUKT
Diese Liebe zum reinen Produkt spiegelt sich auch in jedem unserer Gläser wider. Wer SUMMSTOFF sieht, findet keine bunten Papieretiketten, die den Inhalt verstecken. In unserer eigenen Druckerei veredeln wir jedes Glas im puristischen Direktdruck mit weißer Farbe.
Warum? Weil der Honig selbst unser schönstes Design ist. Ob das tiefe, mystische Dunkel des Waldhonigs oder das zarte Cremeweiß des Rapshonigs – unsere Gläser machen den Inhalt zum Star. Der erste Kauf passiert oft mit den Augen, weil das Glas auf dem Frühstückstisch einfach edel aussieht. Der zweite Kauf passiert mit dem Gaumen.
Wir laden Sie ein, Teil unserer Mannschaft zu werden. Probieren Sie den Unterschied, wenn Leidenschaft auf Professionalität trifft.
SUMMSTOFF. Einfach guter Honig .